Über mich


Praxis für Osteopathie Christine Schreiber, Aachen
  • 1980 geboren und aufgewachsen in Aachen
  • 2001-2004 Ausbildung zur Physiotherapeutin an der Timmermeister Schule in Münster
  • 2004-2010 Studium der Erziehungswissenschaften, Psychologie und Soziologie an der Uni Köln, Diplom
  • 2005-2010 berufsbegleitende Weiterbildung Osteopathie an der IAO in Neuss
  • 2008 Heilpraktikerprüfung Gesundheitsamt Köln
  • 2014-2016 berufsbegleitende Weiterbildung Kinderosteopathie, bei Panta Rhei in Köln
  • 2010-2016 Arbeit in verschiedenen Praxen in Köln und Düsseldorf
  • 2013-2016 Arbeit in eigener Praxis in Düsseldorf
  • seit 2016 Arbeit in eigener Praxis in der Oppenhoffallee, Aachen
  • seit 2018 redaktionelle Mitarbeit am Newsletter für Patienten der hpO
  • seit 2019 Dozentin für Gesundheitssoziologie und Gesundheitspädagogik im Studiengang Gesundheitspsychologie und Medizinpädagogik

Liebe Öcher,

 

wie jedes Jahr, schreibe ich auch dieses Jahr zum "Praxisgeburtstag" einen neuen Text an dieser Stelle, damit ihr mich und die Praxis etwas besser kennenlernen könnt.

 

Die Praxis besteht 2020 bereits 4 Jahre. Aus dem übergangsweise angemieteten Raum an der Oppenhoffallee scheint eine Dauerlösung geworden zu sein. Und das liegt sicher daran, dass ich mich dort sehr wohlfühle, mit sehr netten Kollegen und Patienten. Es hat sich alles sehr positiv entwickelt und gleichzeitig gibt es auch noch etwas Luft nach oben, so dass es sich weiterentwickeln kann:-)

 

Apropos positive Entwicklung: in den letzten Jahren und Jahrzehnten hat sich einiges positiv entwickelt und 2020 ist für mich ein Jahr der Jubiläen: Vor 20 Jahren habe ich mein Abitur gemacht und ein Stufentreffen mit den alten Mitschülern steht diesen Sommer an. Vor 10 Jahren habe ich mein Studium der Erziehungswissenschaften und meine berufsbegleitende Weiterbildung in Osteopathie abgeschlossen und habe nun bereits 10 Jahre Berufserfahrung als osteopathisch arbeitende Heilpraktikerin.

Seit 5 Jahren wohne ich nun schon wieder in Aachen und bin nach wie vor glücklich mit der Entscheidung, wieder in die alte Heimat zu ziehen. Und last but not least steht dieses Jahr noch ein runder Geburtstag an, der gefeiert werden will.

 

Was gibt es sonst noch 2020?

 

Durch den Lehrauftrag an der Uni lerne ich immer wieder viel dazu. Die Diskussionen mit den Studierenden helfen, noch mehr über das Thema "Gesundheit" zu verstehen und den eigenen Horizont zu erweitern. Und die Bemühungen, Studierenden etwas über Soziologie, Pädagogik und Gesundheit beizubringen, bringen mich nach wie vor manchmal an meine Grenzen und hoffentlich auch immer wieder, im positiven Sinne, darüber hinaus. Die theoretische Kopfarbeit an der Uni macht mir weiterhin viel Spaß und macht mich glücklich.

 

Aber auch die Praxis und die Osteopathie kommen nicht zu kurz. Im Januar 2020 habe ich bereits einen Kongress in den Niederlanden zum Thema Faszien besucht. Das Thema ist nach wie vor sehr aktuell und bereichert unsere osteopathische Arbeit enorm. Durch die viele Faszienforschung haben wir heutzutage ganz andere theoretische Modelle, auf die wir unser osteopathisches Denken und Handeln stützen können, als noch zur Zeit meiner osteopathischen Anfänge.

Im Sommer und im November stehen noch weitere Fortbildungen an.

Und im Oktober könnt ihr mich wahrscheinlich beim Gesundheitstag der KFD in Alsdorf finden. Dort halte ich einen Vortrag über Osteopathie und Gesundheit. Es wird also nicht langweilig werden.

 

Was ich mir für 2020 in der Praxis wünsche, sind weiterhin so interessante Begegnungen wie bisher. Mit Schwangeren, Kindern, jungen und alten Menschen jeder Hautfarbe und jedes Gesundheitszustands. "Jeder Jeck ist anders und jeder anders jeck", sagt der Rehinländer. Und genau das macht für mich die Arbeit in der Praxis und mit Menschen aus. Schließlich kommen nicht einzelne schmerzenden Körperteile zu mir in die Praxis, sondern ganze Menschen. Und auch nach all den Jahren könnte ich mir so keinen besseren Job vorstellen:-)